Mein Debüt „Vertraust du dir?“

Mein Debüt „Vertraust du dir?“

30. März 2019 1 Von Damaris

Herzlich Willkommen bei meinem ersten Blogbeitrag. Ich freue mich, dass ihr hier seid. Wenn ihr mehr über mich persönlich und diesen Blog erfahren wollt, schaut gerne mal auf meiner „Über mich“-Seite vorbei. In diesem Beitrag würde ich euch gerne etwas über mein allererstes Buch erzählen, das ich veröffentlicht habe. Geschrieben habe ich natürlich schon viel mehr, doch dieses ist das erste, was auch tatsächlich veröffentlicht wurde.

Mein Buch „Vertraust du dir?“

Es handelt sich um Kurzgeschichten. Ich bin ein großer Fan von Sebastian Fitzek und seine Bücher haben mich für meine Kurzgeschichten sehr inspiriert. Mir ist es immer besonders wichtig, dass eine Geschichte eine überraschende Wendung hat, mit der niemand gerechnet hätte. Darauf habe ich natürlich auch bei meinen Kurzgeschichten geachtet. Davon könnt ihr euch natürlich auch einfach selbst überzeugen. Hier gibt es mein Buch zu kaufen.

Wie kam es dazu?

Während meines Studiums an der Schule des Schreibens sollten wir eine Geschichte anhand eines Bildes schreiben. Natürlich eine Kurzgeschichte. Das Bild hat eine Frau in einem Boot auf dem See gezeigt. Ich habe sehr lange überlegt und habe schließlich eine Thriller Geschichte daraus gemacht. Das war die allererste Geschichte, aus dieser Thriller Kurzgeschichtensammlung, die ich geschrieben habe. Vielleicht könnt ihr ja erraten, welche Geschichte es ist. Erst ein paar Jahre später kam ich auf die Idee ein ganzes Buch daraus zu machen. Und dann sind auch die anderen Geschichten entstanden.

Warum Thriller?

Ich hatte es eigentlich nie geplant dieses Buch zu schreiben, da ich immer lieber Fantasy schreiben wollte, doch dann hat die Inspiration zugeschlagen. Ich denke Sebastian Fitzek hat meine Leidenschaft für dieses Genre geweckt. Ich liebe diesen Moment, wenn man die Auflösung liest. Dann kribbelt immer mein ganzer Körper und dann kommt der AHHHHH-Moment. Bei Fitzek geht es mir jedesmal so und irgendwann dachte ich, das will ich auch bei den Menschen auslösen. Seitdem schreibe ich Thriller und ich liebe es auch, wenn wir eine unheimliche Idee mit einer überraschenden Auflösung in den Sinn kommt. Auch dann schlägt wieder der AHHHHH-Moment zu.